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Mindestanforderungen an ein Betriebssystem



In vielen Dingen gibt es zwei Aspekte, die die Gesamtqualität bestimmen: Bei Verkehrsmitteln ist es die Qualität des Fahrzeugs selbst, aber auch die Qualität (das Können) des Fahrers. Bei einer Schule ist es deren Lehrmittelqualität und Quantität, aber auch das Können der Lehrer etc. Bei einem Computer (und damit auch bei einem Notebook) ist es die technische Qualität des Gerätes selbst (die Hardware) und die Qualität der darauf verwendeten Anwendungen (die Software). Das Gespann aus beidem kann nur so gut sein wie die schwächste der Komponenten. Da heutzutage sehr viele Nutzer eines Computers/Notebooks sich gar keine oder nur sehr wenig Gedanken über diese Dinge machen, sie aber für eine stressfreie Arbeit eminent wichtig sind, sollten das die Dienstleister tun, die für die Nutzer Arbeiten rund um Computer/Notebooks anbieten. Auch die Notebook-Klinik hat sich im Interesse ihrer Kunden Gedanken gemacht, welche Qualitätsanforderungen an die Software gestellt werden sollten und müssten. Die nachfolgenden Gedanken sind die persönliche Meinung des Betreibers der Notebook-Klinik - die er allerdings selbst bei ständigem Neuabwägen beibehalten hat.

Das Betriebssystem bildet hier die Basis für die Anwendungen und ist damit der wichtigste Pfeiler. Die folgenden Punkte sind dabei berücksichtigt worden:
  • Die Sicherheit des Betriebssystems (für den Nutzer selbst sowie alle anderen, da die meisten Geräte "online" im Internet sind)
  • Die Stabilität und Zuverlässigkeit des Betriebssystems
  • Die Möglichkeiten und Rechte, die das Betriebssystem ihren Nutzern zur Verfügung stellt
  • Die Benutzerfreundlichkeit des Betriebssystems
  • Kostenaspekte


Im Folgenden stelle ich zwei Betriebssysteme im punktweisen Vergleich dar. Die Systeme sind ein kommerzielles Betriebssystem ("Windows") und ein quelloffenes System auf "Linux"-Basis. Hier könnte man sehr viele Stellvertreter als direktes Produkt nennen - ich verzichte darauf, da die Gesamtheit aller dieser Systeme durchaus "in eine Richtung geht".

Sicherheit:
- Das Betriebssystem bildet die Basis für alle darauf laufenden Programme. Es muss sichergestellt sein, dass auf dieser "untersten Ebene" keine Backdoors ("Hintertüren") für irgendjemanden existieren. Bei einem Betriebssystem, dessen Quellcode nicht offenliegt, kann es naturgemäss niemals sichergestellt sein, dass es keine Hintertüren gibt. Brisant ist vor allem, dass jede weitere Verschlüsselung (z.B. von ssl-Internetverbindungen, gpg-Verschlüsselung etc.) ausgehebelt werden kann, wenn im Betriebssystem eine Backdoor ist! Bei "Linux" liegt der Quellcode des Systems offen, und es ist dadurch sichergestellt, dass es keine Hintertüren gibt. Deswegen raten echte Experten gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Schnüffelattacken der Geheimdienste dringend davon ab, closed-Source Software zu benutzen. Ein ganz klarer Punkt für "Linux".
- Das Betriebssystem sollte seine Nutzer in eine sichere Umgebung "einsperren", die ihnen kritische Vorgänge wie das Installieren von Software, das Ändern von Systemeinstellungen erst ermöglichen, wenn sie sich ihrem System gegenüber entsprechend "autorisieren". Bei "Windows" ist das der Nutzer Administrator, bei "Linux" ist es der Benutzer root. Leider gibt es sehr viele Anwendungen unter "Windows", die zwingend als Administrator ausgeführt werden müssen, was grosse Sicherheitslücken reisst. Ein Punkt für "Linux".

- Das Betriebssystem "Windows" stellt nur für eine ganz kleine Menge an Hardware die zum Betrieb nötigen Treiber bereit. Hier wird sehr oft die "Treiber-CD des Herstellers" gefordert. Treiber müssen systembedingt immer die höchsten Rechte haben (also als Adminstrator bzw. root laufen) und können somit unbeschränkt im System agieren. Viele Geräte werden in Fernost produziert und wegen der schnellen Produktwechsel werden die Treiber allzuoft mit "heisser Nadel" gestrickt. Sie sind also oft fehlerhaft und besitzen sogar Schwachstellen, in die sich bösartige Menschen "reinhacken" können. Da bei "Windows"-Systemen die Quellen der Software nicht offen liegen, erfährt man das hier erst, wenn schon "tausende von Kindern in den Brunnen gefallen sind". Bei "Linux" gibt es für fast alle Geräte freie, quelloffene Treiber, die zudem auch noch Teil des Systems selbst sind. Das bedeutet, sie müssen weder "nachinstalliert", "heruntergeladen" etc. werden - sie sind einfach da, erkennen neue oder geänderte Geräte automatisch und alles "funktioniert einfach". Dadurch, dass hier der Quellcode offen liegt, kann durch die "Intelligenz der Vielen" (und viele Nutzer können das!!) Fehler gefunden werden, bevor es zu Schäden kommt. Ein Punkt für "Linux".

- Die Architektur des Systems sollte es sicher verhindern, dass Systeme von Aussen geentert und missbraucht werden können. Hier kann man sich sicher streiten, welches System von den beiden die Nase vorne hat. Fakt ist es auf jeden Fall, dass es der kommerzielle Anbieter von "Windows" bis heute nicht geschafft hat, dass seine Systeme NICHT geentert werden und Millionen von SPAM-Mails versenden, ohne dass seine Nutzer etwas davon bemerken. Selbst der Besuch von Webseiten kann schon reichen, um sich solche "Schadsoftware" einzufangen. Dadurch, dass Software bei "Windows" aus den unterschiedlichsten Quellen stammt, ist hier ein weiteres "Einfallstor". Bei "Linux" ist die gesamte Software (wie bei i-phones und Android-Systemen) in "Softwarezentralen, Shops" zusammengefasst. Dort findet man alles, was das Herz begehrt - alles quelloffen und digital signiert, damit einem niemand eine "Kröte" unterschiebt. Das Wort "Shop" assoziiert allerdings "bezahlen" - das trifft aber nicht zu. Fast alles ist kostenlos. Daher ein Punkt für "Linux".




Stabilität:
- Fehlerausgaben sollten klare Rückschlüse auf den Verursacher ermöglichen, um eine effektive Fehlersuche zu ermöglichen. Dazu benötigt das Betriebssystem eine ausgeklügelte Technik, "Mitschriften" (Logs) zu erstellen. Diese Möglichkeiten sind bei "Windows" sehr beschränkt, bei "Linux" umfangreich und mächtig. Ein Punkt für "Linux".

- Das System sollte im Fehlerfall dem geneigten Nutzer oder zu Rate gezogenen Fachleuten Werkzeuge zur Reparatur anbieten. Leider ist unter "Windows" selbst bei Fachleuten eine oft angewendete Technik die komplette Neuinstallation - ein untragbarer Zustand, da damit stets sehr viel Zeit- und Nervenaufwand und oft auch Datenverluste, Einstellungsverluste und/oder Programmverluste einhergehen. Ein "Linux"-System bietet zahlreiche Möglichkeiten (Kommandozeile, chroot-System, um nur zwei zu nennen), die eine Reparatur eines fehlerhaften Systems ohne Neuinstallation ermöglichen. Ein Punkt für "Linux".




Möglichkeiten und Rechte:
- Ein System sollte, wenn das Gerät wegen technischen Defektes ausfällt, einfach und problemlos auf einem anderen Gerät weiterbenutzt werden können. Hier verliert "Windows" auf breiter und kompletter Front: zum einen verweigern rechtliche Aspekte ("EULA") dieses Vorhaben, zum anderen ist es selbst Fachleuten nur in den seltensten Fällen möglich, eine Festplatte mit einem "Windows"-System in einem anderen Gerät problemlos zum Laufen zu bringen. Eine "Linux"-Festplatte startet aufgrund der Tatsache, dass alle Treiber gleich "onboard" sind und der Kernel die Leistung besitzt, sich sofort auf neue Hardware einzustellen, in fast jedem Computer sofort und problemlos. Ein Doppelpunkt für "Linux".

- Die Dateiformate der selbst erstellten "Arbeiten" (Texte, Bilder, Videos etc.) sollten in einem offenen Format sein, damit man sie mit vielen Programmen öffnen und bearbeiten kann. Da ein Softwarehersteller mit einem geschlossenen Dateiformat Nutzer dazu zwingen kann, dieses Programm weiter zu benutzen, wird dies sehr oft als Werkzeug benutzt, die Nutzer in Abhängigkeiten zu manövrieren. Man kann so das eigene Produkt voranbringen. Unfair - aber Alltag. Da bei "Linux"-Anwendungen kein wirtschaftliches Interesse der Motor ist, sieht es hier genau andersherum aus: die Programme sind darauf ausgelegt, möglichst viele freie Formate zu "können", damit sie eine hohe Akzeptanz (und damit Anerkennung) für den Ersteller bringen. Ein Punkt für "Linux".

- Es sollte möglich sein, ein "brandneues" System auf einem älteren Gerät zu installieren. Hier gibt es bei "Windows" zwei, häufig unüberwindliche, Hürden: zum einen steigen die Anforderungen an die Hardware mit jeder neuen Version steil an, zum anderen sind zum Betrieb Treiber für das Gerät und das neue System notwendig. Diese werden aber meistens von den Herstellern nur kurze Zeit bereitgestellt - danach soll man sich gefälligst ein neues Gerät kaufen!! Bei "Linux" sieht es hier anders aus: je länger eine Hardware schon am Markt ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass "Linux" diese Hardware unterstützt. Ein Punkt für "Linux".

- Viele Nutzer wünschen sich, dass sie ein vorhandenes System in identischer Weise (Programme, Einstellungen etc.) auf mehrere Geräte gleichzeitig aufspielen können. Dafür gibt es viele verschiedene Gründe - aber seitens des "Windows"-Systems eine klare rechtliche Absage: das ist Softwarepiraterie und damit eine Straftat. Es sei denn, man kauft für jedes Gerät alles nochmal - das wiederum möchte so gut wie niemand... Ein "Linux"-System ist frei von einschränkenden Rechten. Sie können sich so viele Kopien erstellen, wie Sie wollen - alles Rechtens und ohne Lizenzgebühren möglich! Ein klarer Punkt für "Linux".




Benutzerfreundlichkeit:
- Die Installation sollte einfach und unkompliziert sein. "Windows" benötigt mehrere Neustarts sowie "Treiber-CDs des Herstellers" für eine Installation. Da aus Kostengründen heutzutage oft keine CDs mehr beigelegt werden, sondern die Treiber von der Webseite des Herstellers heruntergeladen werden müssen, ist der einfache Nutzer oft überfordert. Bei einem "Linux"-System werden während der Installation lediglich Nutzerdaten abgefragt - alle Geräte werden automatisch erkannt und eingebunden. Es sind weder Treiber-CDs notwendig noch Downloads. Bei beiden Systemen gibt es Ausnahmen von diesen Regeln - diese sind aber von verschwindender Häufigkeit. Daher ein klarer Punkt für "Linux"

- Die meisten Nutzer wollen "die CD der Computer-Bild", das nette Programm von der Webseite XYZ etc. installieren. Das geht bei "Windows"-Systemen problemlos - für "Linux" sind diese CDs bzw. Downloads nicht geeignet. Eigentlich ist das ein (Sicherheits-) Vorteil - aber die Nutzer wollen diese "Bequemlichkeit". Daher mit einem Gruseln im Gesicht ein Pluspunkt für "Windows".

- "Ich will das nutzen, was Müller/Maier/Schulze auch nutzt". Denn dann brauche ich mich nicht selbst darum zu kümmern, wie etwas geht - ich frage einfach Müller/Maier/Schulze. Das Argument heisst "Bequemlichkeit / Trägheit". Ein Punkt für "Windows" - mit nachdenklichem Stirnrunzeln...

- Nicht jeder mag die gleiche "Benutzeroberfläche". Viele Nutzer würden lieber eine aus mehreren Benutzeroberflächen auswählen können. Bei "Windows" kann man lediglich die Optik der Oberfläche ändern - und viele Nutzer machen dieses "optische Tuning" auch bereits. Die Oberfläche bleibt aber die gleiche... "Linux" bietet viele verschiedene Oberflächen, die auch noch alle gleichzeitig installiert werden können. So kann man je nach Lust und Laune mehrere verschiedene Oberflächen hintereinander nutzen - mit den gleichen Programmen. Von einfach und praktisch bis verschnörkelt und feauture-reich - es ist alles dabei. Ein Punkt für "Linux".

- Mit einer Installation eines "Linux"-Systems gelangt nicht nur das System selbst, sondern eine Vielzahl nützlicher Anwendungen mit auf den Computer. Anwendungen aus den Bereichen Büro, Internet, Multimedia, Grafik, Dienstprogramme und weiteren Bereichen sind so gut verteilt vorhanden, dass man mit dem Gerät nach einer Grundinstallation gleich "loslegen" kann. Ein Punkt für "Linux".


Kostenaspekte:
- "Windows" ist ein kommerzielles System - erstellt, um die Gewinne eines Konzerns zu erzeugen. Auch, wenn man es "scheinbar" geschenkt bekommmt, weil es beim Kauf des neuen Gerätes schon installiert ist - man hat es bezahlt. Im Verkaufspreis des Gerätes ist der Kostenanteil für "Windows" mit enthalten. Da es sich hier aber um eine "aggressive Zugabe" handelt (schliesslich soll sich das System so schnell und so weit wie möglich verbreiten, da damit auch die Abhängigkeiten steigen), ist es oftmals nicht möglich, beim Verzicht auf "Windows" den Kaufpreis um den Gegenwert zu vermindern. In anderen europäischen Ländern ist man da schon weiter - Deutschland ist hier noch "tiefstes Mittelalter". "Linux" ist nicht aufgrund einer wirtschaftlichen Zielsetzung hin erstellt worden - niemand "verdient" daran Geld. Das System und seine Programme sind in überwältigender Masse kostenlos. Der "Verdienst" liegt hier bei allen - bei den Programmierern und den Nutzern gleichzeitig. Es ist ein Geben und Nehmen, ein Denken & Handeln in einer "grossen Gemeinschaft". Meiner Meinung nach ist die Philosophie, die hinter alledem steckt, die Philosophie für eine Gesellschaftsform der Zukunft (schon heute praktisch vorgelebt - es geht...) Ein klarer Punkt für "Linux".


Zusammenfassung:


In fast allen Punkten hat "Linux" die Nase vorne. Nur unter "Benutzerfreundlichkeit" gibt es einige Aspekte, bei denen "Windows" punktet. Das aber auch nur, wenn man den Blickwinkel in eine sehr fragwürdige Position verrückt... Meistens wird aber das allerschwächste "Argument" von den Nutzern genannt, warum sie sich nicht für einen Umstieg begeistern können und wollen: "Ich müsste dazulernen, kenne mich damit nicht aus, weiss das nicht", alle anderen benutzen "Windows", da kann ich doch nicht anders... Dabei ist gerade das Ansammeln von Wissen eine enorme Erfüllung, und es ist etwas, was niemals verfällt, was einem niemand wegnehmen kann, was einen weiterbringt! Kann es wirklich sein, dass durch die eigene Trägheit eine Selbstblockade entsteht?? Ja - es kann sein und es ist Alltag! Durch eine weitere Verbreitung von freien Systemen könnten auch kommerzielle Systeme dazu gebracht werden, die freien Formate zu unterstützen und sich nicht so bockig, monopolistisch und diktatorisch zu verhalten.

Auch hier ist die Notebook-Klinik konsequent und hat sich aufgrund der vorangestellten Überlegungen (und weiterer, hier nicht aufgeführter Aspekte) entschieden, keinerlei Software-Support für "Windows"-Systeme anzubieten. Gerade, wenn der Nutzer von sich selbst sagt, er "hätte keine Ahnung davon", wird es zur Pflicht des Dienstleisters hier mit Fachkenntnis und objektiv nachvollziehbaren Argumenten zu handeln, als das zu tun, was "alle anderen tun". Und es ist im Interesse des Nutzers, dass er die "Ahnung davon" bekommt. Das ist mit Lernen und sich-bewegen verbunden, auch, wenn die Werbung und Medien etwas anderes sagen...


 


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